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Fehlermeldung

  • Deprecated function: Methods with the same name as their class will not be constructors in a future version of PHP; nodequeue_queue has a deprecated constructor in include_once() (Zeile 1121 von /www/htdocs/v076981/includes/bootstrap.inc).
  • Deprecated function: Methods with the same name as their class will not be constructors in a future version of PHP; views_display has a deprecated constructor in require_once() (Zeile 3177 von /www/htdocs/v076981/includes/bootstrap.inc).
  • Deprecated function: Methods with the same name as their class will not be constructors in a future version of PHP; views_many_to_one_helper has a deprecated constructor in require_once() (Zeile 113 von /www/htdocs/v076981/sites/all/modules/ctools/ctools.module).
  • Deprecated function: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in menu_set_active_trail() (Zeile 2394 von /www/htdocs/v076981/includes/menu.inc).

Cinematographie

Cinematographie meint Bewegung. Diese Bewegung zwischen und in einzelnen Elementen evoziert eine Vielzahl an Bedeutungen, die im Wahrnehmungsprozess zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können. Rezipieren und Wahrnehmen ist in einem Prozess, der darüber hinaus will, die Grundlage für eine tiefer greifende Auseinandersetzung mit dem Facettenreichtum eines Kunstwerks. Wissenschaftliche oder analytische Technik und Methodik eröffnen neue Sichtfelder und führen zu weiterführenden Diskursen, die eine Vielschichtigkeit des Mediums offenlegen und formulieren. Solche Diskurse können unter anderem historischer oder theoretischer Natur sein. Cinematographische Bilder sind prägende Produkte der Gesellschaft seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Sich mit solchen Bildern in ihren ästhetischen Konzepten, gesellschaftliche Bezügen, historischen Konsequenzen etc. zu beschäftigen, ist die Aufgabe filmwissenschaftlicher Forschungen. Ein wissenschafts-analytischer Ansatz setzt die Cinematographie in konkrete Kontexte, aus deren Auseinandersetzung verschiedene Möglichkeiten kulminieren.

Im Kontrast zum Konzept des Kulturtagebuchs formulieren sich Verbindungen und Relationen zwischen den analytischen und den sehr subjektiv gehaltenen Texten. In der Gegenüberstellung, Verknüpfung oder völligen Kontroverse liegt der Reiz sich mit beiden Textergebnissen zu befassen.